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Graphic-Novel-Zeichner Reinhard Kleist - Eine Reise in Bildern

„Meister des zeichnerischen Erzählens“ nennt ihn SPIEGEL ONLINE. Tatsächlich ist Reinhard Kleist weit mehr als ein ausgezeichneter Unterhaltungshandwerker. Er ist ein Künstler, der grafische Literatur erschafft, deren Wucht die Leser mitreißt und inspiriert, weil sie authentisch ist. So teilt er seine Leidenschaft für die Musik ebenso mit dem Leser wie sein Entsetzen über gesellschaftliches Unrecht und sein persönliches Engagement dagegen. 

Reinhard Kleist erzählt immer von dem, was ihn tatsächlich beschäftigt, und lädt den Leser ein, daran teilzuhaben.

 

 

 

In Berlinoir (Gesamtausgabe 2013), geschrieben von Tobias O. Meißner, tut er das noch in verfremdeter Form: Die Geschichte spielt in einem Berlin der Zukunft, das von Vampiren, regiert wird. 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Cash, I see a darkness (2006) widmet er seinem Idol, das ebenso wie Kleist selbst in erster Linie Künstler war, sich aber zunehmend gesellschaftspolitisch engagierte, seine erste grafische Biografie.

 

 

 

 

 

 

Aus der Recherche für seine Castro-Biografie entstand Havanna. Eine kubanische Reise (2008) das in wunderschönen Bildern Kleists Begeisterung für das Land und die Menschen ebenso spiegelt wie seinen Schrecken über deren real existierenden Probleme.

 

 

 

 

 

 

 

So wurde die Biografie Castro (2010) eine, die dem Helden seiner Jugend huldigt, ohne dessen despotische Seite und deren Folgen zu beschönigen.

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem Kleist die wahre Geschichte von Herzko Haft gelesen hatte, der als jüdischer Boxer das KZ überlebt hatte, adaptierte er sie in der Graphic Novel Der Boxer (2012) und erhielt dafür den Deutschen Jugendliteraturpreis.

 

 

 

 

 

 

 

Mit Der Traum von Olympia (2015) ist Reinhard Kleist im realen Leben von heute angekommen. Als er sich über die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer recherchierte stieß er auf die tragische Geschichte der somalischen Olympiateilnehmerin, die 2012 mit 21 Jahren kurz vor der Küste Italiens ertrank.