Die große Erzählung

Die große Erzählung

Menschen machen sich seit Urzeiten Bilder von der Welt. Diese Bilder dienen der Religion, der Verzierung, der Weitergabe von Wissen. Angefangen von den ersten Höhlenmalereien, die zehntausende Jahre alt sind, bis hin zu mordernen Darstellungen aus Bereichen wie Kunst, Wissenschaft oder auch Werbung reichen unsere Versuche, die Welt über Bilder zu erschließen. 
Jens Harder fasst in seinem Werk diese Bilder zusammen und bringt sie in eine chronologische Reihenfolge. Es beginnt mit unserer Vorstellung vom Urknall und endet mit unseren Visionen für die Zukunft. Dabei bezieht er Quellen aus allen Schaffensphasen der Menschheit ein und erschafft so ein umfassendes Lexikon der Bilder, mit denen wir uns gegenseitig die Welt näher bringen. Seine "große Erzählung" ist ein gewatltiger Bilderbogen, der den Betrachter*innen auch die Entwicklung unserer Ideen verdeutlicht, und wie sie sich über die Jahrtausende verändert haben.