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Carlsen Verlagsgeflüster

Verlagsgeflüster: Azubis auf der Leipziger Buchmesse 2013

Zwischen dem japanischen Botschafter-Frosch und einer Flüster-Dame aus Tiefbayern


Azubis berichten von der Leipziger Buchmesse.

 

Von 14. März bis 17. März 2013 wird Leipzig mit einer Vielzahl an Menschen überflutet, die alle eins gemeinsam haben: Die Verbindung zum Buch. Mit einem diesjährigen Rekord von 168.000 Besuchern ist die Leipziger Buchmesse die zweitgrößte Messe der Branche, direkt nach der Frankfurter. Da darf der Carlsen Verlag natürlich auch nicht fehlen! Und wer mittendrin? Richtig, wir, die Carlsen-Azubis – Anna und Annika.

Was eigentlich auf der Messe alles vor sich geht und was unsere Aufgaben und Eindrücke sind, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

Von Aufbau bis Abbau nehmen wir das volle Programm mit und sind dabei (fast) nicht kleinzukriegen. Wie so oft steht am Anfang das totale Chaos – in diesem speziellen Fall bestehend aus Kisten, Büchern, halbfertigen Ständen und jeder Menge Müll. Jetzt heißt es: anpacken! Die Bücher wollen ausgepackt und auf den Regalen präsentiert, aber auch im Lager verstaut sein. Kataloge, Flyer und Leseproben fliegen uns um die Ohren. Ab einem gewissen Punkt stellt sich einem die nicht unberechtigte Frage: Wohin mit den Massen? Hier gibt es bei den bereits versierteren Messestandhelfern das einfache Prinzip: Geht nicht – gibt’s nicht! Und in der Tat sehen der Carlsen Kinderbuch Stand und der Carlsen Manga- und Comic Stand am nächsten Morgen tipptopp aus. Wir stehen ebenfalls bereit hinter den Infotheken der Stände und warten auf den Gong, der verkündet: "Die Leipziger Buchmesse 2013 ist eröffnet! Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Messe!"

Was die folgenden Tage auf der Messe alles passiert, lässt sich eigentlich gar nicht zusammenfassen. Denn die Messe ist nicht nur zur Präsentation der Neuerscheinungen in den einzelnen Verlagen da, sondern bietet dem Besucher noch viel mehr: Lesungen, Signierstunden, Podiumsdiskussionen, Interviews – es wimmelt von Autoren, Journalisten, Politikern, Experten und solchen die es gerne wären. Die Besucher hasten von einem Stand zum anderen, sammeln Flyer und diverse andere Werbematerialien und nicht selten reißt hier und da die schon übervolle Tüte. Der Erwerb neuen Lesestoffs soll dabei natürlich nicht zu kurz kommen, wobei einen dann und wann die Frage aus der Bahn wirft à la "Hier ist doch alles umsonst oder?". Wie man sieht beantworten wir Fragen jeglicher Art, beraten bei Buchauswahl und Lesewünschen oder helfen auch mal bei der Suche nach der Toilette.  

Während wir die Besucher betreuen, finden zwischen Verlagen, Händlern, Lizenzgebern und diversen anderen Parteien wichtige Gespräche statt. Diese kriegen wir jedoch meist nur am Rande mit, während wir auf dem Stand umherwirbeln. Stattdessen koordinieren wir die jeweiligen Termine und kümmern uns darum, dass Visitenkarten und Nachrichten den richtigen Empfänger erreichen.

Auch das Bestücken der Regale während der Messezeit ist sehr wichtig, damit immer eine gleichbleibende Auswahl von Büchern gewährleistet ist und keine leeren Plätze in den Regalen bleiben. Und nicht zuletzt ist da die immer wiederkehrende Frage: "Haben Sie denn noch ein Pixi-Buch für mich??"

Unser Fazit aus fünf Tagen Leipzig: Wieder eine tolle Messe, wieder viel gelernt und man sieht sich bei der Frankfurter Buchmesse im Oktober!

von Annika Damm und Anna Weißmann

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