Phil Hubbe

Gemäß dem Motto „Lachen erlaubt“ führen Hubbes behinderte Cartoons in der Öffentlichkeit, besonders bei Betroffenen, zu sehr viel positiver Resonanz.

Matthias Berg

Ob blind oder taub, im Rollstuhl oder mit kurzen Armen, Bein ab oder Depression, Parkinson oder Stoma, allen setzt er mit seinen Figuren mit den großen Köpfen, Knubbelnasen und Kulleraugen ein humorvoll-würdiges Denkmal.

Matthias Berg im Vorwort zu "Zeugen der Inklusion"
Portrait von Phil Hubbe

Wer ist eigentlich Phil Hubbe

Phil Hubbe, Jahrgang 1966, wohnt in Magdeburg. 1985 an Multipler Sklerose erkrankt, hat er seine Behinderung zum Kern seiner Arbeit gemacht. Kaum ein Handicap ist vor ihm sicher und dabei ist sein Humor so schwarz wie sein morgendlicher Kaffee.

Neben seinen „behinderten Cartoons“ beliefert er täglich verschiedene Tageszeitungen mit politischer Satire und verarbeitet auch seine Liebe zum Fußball regelmäßig in Karikaturen für u.a. das Kicker-Sportmagazin.


Hubbes Ausstellungen sind zudem im In- und Ausland wie in Österreich und der Schweiz zu sehen. Seine Cartoonbände (Das Leben des Rainer, Mein letztes Selfie, Der siebte Sinn) erschienen allesamt bei Lappan.

Gemäß dem Motto „Lachen erlaubt“ führen Hubbes behinderte Cartoons in der Öffentlichkeit, besonders bei Betroffenen, zu sehr viel positiver Resonanz.