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News und Aktionen

Blogger des Monats September 2016

Drei Bs bestimmen das Leben von Lisa „Miss Watson“ Rosenbecker. Was es damit auf sich hat und welche Geheimnisse die Bloggerin noch verbirgt? Bei uns erzählt unsere Bloggerin des Monats September unter anderem, wie das Bloggen ihr Leben um mindestens ein weiteres B bereichert hat.

Du bloggst seit fünf Jahren über Bücher. Wie hat sich Dein Verhältnis zur Literatur und zum Lesen verändert?

lisa-rosenbeckerDurch das Bloggen habe ich meine Liebe zur Literatur „wiedererweckt“ und sie dann in großen Schritten ausgebaut. In der Oberstufe war diese Liebe nämlich leider etwas in den Hintergrund gerückt, wenn nicht sogar nicht existent. Aber seit ich blogge, lese – und kaufe – ich viel mehr Bücher als vorher. Der neue Aspekt des Austauschs mit anderen hat dem Hobby Lesen noch mal einen ganz anderen Charakter gegeben. Plötzlich ist es nicht mehr nur eine Sache, die man alleine in seinem Kämmerlein tut. Lesen verbindet, stiftet Freundschaften und macht heute noch viel mehr Spaß als früher.

Gibt es Momente/Ereignisse, an die Du Dich ungern erinnerst? Bzw. die Du damals ganz furchtbar gefunden hast, über die Du heute aber lachen kannst?

Ich versuche immer, richtig blöde Momente und Ereignisse gleich so zu drehen, dass ich über mich selbst lachen muss. Ich erinnere mich lieber an ein Lachen, als an ein doofes Gefühl. Aber natürlich bleibt da manchmal dieses: „Oh jeh, wie konnte ich nur?“ zurück. Zum Beispiel, wenn man seinem Lieblingsautor gegenüber steht und nur vor sich hin brabbelt. Nicht, dass mir das jemals passiert wäre … *hüstel*.

Welchen spannenden kreativen (oder literarischen) Spuren geht „Miss Watson“ aktuell nach? Wie sammelst Du Ideen für Deinen Blog, was sind Deine Inspirationsquellen?

Miss Watson weiß gerade noch nicht genau, wohin die Reise geht. 2016 war ein aufregendes Jahr, das auch den neuen Namen des Blogs mit sich brachte. So wie ich mich persönlich ändere, tut es auch mein Blog. Momentan suche ich noch meinen Platz (meine Baker-Street) in der Welt. Dementsprechend variabel – und momentan leider rar - sind auch meine literarischen Ausflüge. Aber meinen Prinzipien bleibe ich dennoch treu. Meine Ideen sammele ich überall. Natürlich hauptsächlich durch die Bücher, die ich lese, aber auch eigene Gedanken oder Situationen im Alltag können eine tolle Inspirationsquelle sein.

Du bloggst nicht nur, Du bist u.a. auch als Impress-Autorin aktiv. Welchen Teil hat das Bloggen dazu beigetragen bzw. wie hat das Bloggen/die Blogger-Gemeinschaft dich auf dem Weg zur Autorin unterstützt?

Ohne das Bloggen wäre ich nie Autorin geworden, da bin ich mir ziemlich sicher. Einerseits hat mich das permanente Auseinandersetzen mit fremden Welten dazu gebracht, selbst auch eine solche Welt kreieren zu wollen. Andererseits habe ich so viele tolle Menschen kennen gelernt, die Bücher lieben und die den Wunsch nach einem eigenen Buch nachvollziehen konnten. Ohne solche Menschen, die einen unterstützen und vor allem verstehen, geht es nicht. Deswegen hätte ich ohne das Bloggen wahrscheinlich niemals die Lust bzw. die Motivation gehabt, ein Buch zu schreiben.

Wie fühlt es sich an, wenn andere über Deine Bücher bloggen?

Da ich weiß, wie viel Arbeit hinter einem Blog-Beitrag steckt, fühlte ich mich dann wahnsinnig geehrt. Jemand hat sich hingesetzt, sich die Zeit genommen und die Mühe gemacht, etwas über mein Buch zu schreiben. Das ist etwas, wovon ich vor drei Jahren noch nicht mal geträumt hätte. Wenn es ein positiver Beitrag ist, freue ich mich total und bin stolz, aber natürlich lese ich auch die „schlechteren“ Rezensionen und versuche, daraus zu lernen. Ich freue mich über jegliches Feedback, denn nur so kann ich mich verbessern. Und genau das will ich: In Zukunft weitere Geschichten schreiben – immer mit dem Anspruch, es noch ein bisschen besser zu machen.

Eigentlich bist Du ja studierte Biologin. Hat dieses B neben Büchern und Blog für Deine berufliche Laufbahn noch Platz, beziehungsweise welches B bestimmt gerade Dein Leben?

Dieses B muss für die anderen beiden Bs bezahlen und darf deswegen bestimmen. :D . Ab September stürze ich mich jobtechnisch in ein biologisches und – im weitesten Sinne auch – buchiges Abenteuer. Bücher schreiben werde ich nur in meiner Freizeit, so wie es auch bisher war. Wenn es irgendwann mal reichen sollte, nur Bücher zu schreiben, dann würde ich es tun. Aber momentan brauche ich das dritte B noch. Ich hab es –trotz der Abwesenheit von Magie - ja auch immer noch gern.

Leseanregungen gesucht? Welche Bücher aus unserem Programm Lisa anderen Lesern empfehlen würde, siehst Du unten.

Percy Jackson - Diebe im Olymp (Percy Jackson 1)

Percy Jackson

Percy kann es nicht fassen: Sein verschwundener Vater ist der Meeresgott Poseidon!

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