Susan Kreller

Autor*in, Übersetzer*in
Susan Kreller

Susan Kreller

Autor*in, Übersetzer*in

Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik. Sie lebt mit ihrer Familie in Bielefeld und arbeitet als freie Journalistin und Autorin. Susan Kreller ist Gewinnerin des Kranichsteiner Literaturstipendiums, wurde bereits viermal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat ihn 2015 für ihren Roman »Schneeriese« gewonnen.

»Ganz ohne Pathos und Pubertätsplattitüden«

Buch und Maus

"Ein ruhig erzählter, intensiver Roman, der von Herkunft, Heimat, Familie, Zugehörigkeit und Verantwortung erzählt."

Der Evangelische Buchberater
01.03.2020

„Susan Kreller schreibt in einer lyrischen, einfühlsamen Sprache, die das Buch zu einem literarischen Hochgenuss macht."

Kolibri 20/21
01.09.2020

"Susan Kreller erzählt in einer wortakrobatischen, überwältigend schönen Sprache"

Stendaler Volksstimme
10.02.2016

"Unaufdringliche Poesie auf jeder Seite."

WDR Fernsehen
08.05.2020

„poetisch, leise und verspielt vor einem ernsten Hintergrund"

Praktische Theologie
01.09.2020

"Voll aberwitziger und schräger Einfälle vermittelt dieses kleine Pappbilderbuch den großen Spaß an der Sprache."

buchzeit.at
01.03.2016

"Ein Buch, das lange nachblüht."

WDR Fernsehen
08.05.2020

„Die Autorin erzählt in einer fantastischen Sprache über Heimweh, Neuanfang und die erste Liebe."

Hamburger Klönschnack
01.10.2020

"Sechs Geschichten, allesamt in idealer Vorleselänge, aufs Schönste illustriert von Sabine Büchner"

Frankfurter Allgemeine
17.10.2016

„Eine sanfte Geschichte über Entwurzelung und Ankommen, mal leise und mal still erzählt."

1001 Buch
01.03.2020

"Liebevolle[...] Illustrationen aus dem Monsteralltag."

TOYS - Das Fachmagazin
11.10.2016

Einfühlsam, aber trotzdem leicht und hier und da mit Humor

bn.bibliotheksnachrichten
01.03.2020

"Amüsieren garantiert"

Westfälische Nachrichten
04.11.2016

Es war mir ein großes Vergnügen, diese spannende Geschichte des Ringens um eine Verbindung zwischen neuem und altem Leben zu lesen, in der die Sprache ein wichtiger Protagonist ist.

jugendstil
09.06.2020

"Für alle Altersgruppen ein heißer Lesetipp"

LizzyNet
25.01.2016

hier zeigt die Autorin eine poetische Fähigkeit, die den Roman aus dem Jugendbuch-Standard hervorhebt

MDR
22.06.2020

"Toll illustriert[...]"

Westfalenpost
16.11.2016

"Die Kunstfertigkeit, mit der Kreller [...] erzählt, wie sie Sprachlosigkeit in Worte kleidet, [...] wie sie beobachtet, ohne zu bewerten, und Lakonie mit Humor durchsetzt, ist absolut außergewöhnlich. "

Doppelpunkt
13.03.2020

"Vorleseerfolg garantiert!"

Kindergarten heute
30.01.2017

" Was für eine Sprache!"

Freie Presse Chemnitz
13.03.2020

"[Susan Kreller] beherrscht die Kunst, mit knapper Sprache voller überraschender Bilder und scheinbar beiläufiger Andeutungen packende Geschichten zu erzählen."

Süddeutsche Zeitung
26.11.2019

"Eine sanfte Geschichte über Entwurzelung und Ankommen [...]"

1001 Buch
01.03.2020

"Meisterlich erzählt Susan Kreller in ihrem neuen Jugendbuch von Heimweh und dem Verlorengehen zwischen zwei Sprachen und Welten, und von einer überraschenden ersten Liebe."

Süddeutsche Zeitung
06.12.2019

"Mit traumwandlerischer Sicherheit bewegt sie sich durch sogar zwei Sprachwelten - Deutsch und irisches Englisch - und bringt die Sätze und Wörter zum Singen."

eselsohr
01.02.2020

"Mit ihrem Buch bringt die Autorin Herzenswärme in die Eiseskälte."

Westdeutsche Allgemeine WAZ
18.12.2014

"Ein Buch für nachdenkliche Leser."

rbbKultur
07.12.2019

»Schnörkellos schön erzählt.«

Der SONNTAG Karlsruhe und Umgebung
26.01.2020

"Ein Roman voller Wortakrobatik, zeitlos und gleichzeitig politisch ganz aktuell."

DIE ZEIT
05.02.2015

"Susan Kreller schreibt mit viel Empathie [...] von der mühevollen und schmerzhaften Zeit, die eine, ja die jede Entwurzelung mit sich bringt."

BÜCHER magazin
09.01.2020

„Susan Kreller ist eine der sprachmächtigsten Jugendbuchautorinnen in Deutschland."

Augsburger Allgemeine Zeitung
05.02.2020

»Ein kleines Juwel«

Eselsohr

"Es ist eine leise Geschichte voller Schmerz, erzählt in einer Sprache, vor der man sich verneigen möchte."

DIE ZEIT
03.01.2020

Ein tiefgründiger, bemerkenswerter Roman nicht nur für Jugendliche

Bücher leben!
14.07.2020

»Bleibt noch lange im Gedächtnis«

Süddeutsche Zeitung

"Selten war man so dankbar für das Misslingen eines Plans - sowie für die zarte Wucht einer Geschichte."

Berliner Zeitung
08.02.2020

Ein schön trauriger, tiefgründiger und ohne Zweifel humorvoller Roman zum Genießen

Teensmag
01.08.2020

»Susan Kreller findet sehr schöne Worte, Sätze, Sprachbilder«

Westfälische Rundschau

"Susan Kreller ist eine der sprachmächtigsten Jugendbuchautorinnen in Deutschland."

Augsburger Allgemeine
05.02.2020

„Kreller gelingt es, das Gefühl des Verlorenseins authentisch und anrührend zu beschreiben"

Westfalenspiegel
01.08.2020
Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium 2013 für "Elefanten sieht man nicht"
Evangelischer Buchpreis 2013 (Empfehlungsliste) für "Elefanten sieht man nicht"
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Jugendbuch) Kritikerjury für "Elefanten sieht man nicht"
Hansjörg Martin Preis 2013 für "Elefanten sieht man nicht"
White Ravens 2013 für "Elefanten sieht man nicht"
IBBY Honour List 2014
Silberne Feder 2013 für "Elefanten sieht man nicht"
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 (Kinderbuch) Kritikerjury für "Der beste Tag aller Zeiten - Weitgereiste Gedichte"
LUCHS des Monats (Februar 2015)
Deutscher Jugendliteraturpreis 2015 (Jugendbuch) Kritikerjury für "Schneeriese"
Die besten 7 Bücher für junge Leser (Dezember 2014)
Evangelischer Buchpreis 2015 (Empfehlungsliste)
Das außergewöhnliche Buch 2018
Jugendbuch des Monats Dezember 2019 (Dt. Akademie KJL)
Die besten 7 Bücher für junge Leser (Dezember 2019)
Lektorix des Monats (Dezember 2019)
LUCHS (Januar 2020)
Kröte des Monats (Januar 2020)
Leselotse (Nr. 1/2020)
Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2020
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020
KIMI-Siegel 2020