Uli Oesterle

Autor*in
Uli Oesterle

Uli Oesterle

Autor*in

Uli Oesterle wurde 1966 in Karlsruhe geboren. Nach einer Ausbildung zum Grafiker an der Akademie für Gestaltung in München ist er seit Anfang der 1990er-Jahre als freiberuflicher Illustrator, Grafiker und Comicautor tätig. 1995 gründete er gemeinsam mit Thomas von Kummant, Benjamin von Eckartsberg und anderen die Ateliergemeinschaft »Die Artillerie«. Seit den frühen 1990er-Jahren veröffentlichte Uli Oesterle zahlreiche Comics für Magazine wie Strapazin und Men’s Health oder die amerikanische Anthologie The Dark Horse Book of Hauntings. Sein Debütalbum Schläfenlappenphantasien wurde im Jahr 2000 auf dem Internationalen Comic-Salon Erlangen für den »Max und Moritz«-Preis nominiert; für die Einzelveröffentlichung des ersten Kapitels von Hector Umbra erhielt Oesterle 2004 u.a. eine Nominierung beim Comic-Festival im französischen Angoulême und den »ICOM Independent Comic Preis«. Oesterles Arbeiten wurden bisher in fünf Sprachen übertragen. 2016 erhält er den mit 15.000 EUR dotierten Comicbuchpreis der Berthold-Leibinger-Stiftung für sein Projekt »Vatermilch«, das bei Carlsen erscheinen wird. Uli Oesterle lebt und arbeitet in München.

Schon jetzt einer der stärksten deutschen Comics des Jahres.

DER TAGESSPIEGEL
22.06.2020

"maßstabsetzender Comic"

Frankfurter Allgemeine Zeitung
09.07.2020

„Die Texte – Dia‐ loge und Erzählerstimmen – sind den Zeichnungen gleichwertig, wohldurchdacht, entwickeln literarische Tiefe. "

taz
25.07.2020

„Erzählerisch wie stilistisch bewegt sich der Künstler längst auf Weltniveau, [...]."

comicgate
04.08.2020

„Ein spannendes, berührendes Werk."

Münchner Merkur
26.05.2020

„Entwaffnend persönlich, zeichnerisch imposant und spannungsgeladen in jeder Hinsicht – Fortsetzung folgt!"

DER STANDARD
20.08.2020

„[...] so berührend wie einfallsreich."

Rolling Stone
11.09.2020

"'Kopfsachen' beweist noch einmal eindrucksvoll, dass [...] Oesterle sich auf das Zeichnen düsterer grafischer Erzählungen versteht."

Zack
01.06.2017

„Meisterlich."

Neue Presse
18.09.2020

"Der Auftakt von Vatermilch ist voller Wucht und gehört zu den Comics aus Deutschland, die man nach der Lektüre nicht einfach so wieder ins Regal stellen kann.”

BR2
26.05.2020

"Mit Vatermilch Buch 1, das neben seiner bunt-schillernden, vielschichtigen Erzählung durch seinen eleganten, lockeren Zeichenstil besticht, ist Oesterle […] ein höchst eindringliches und glaubwürdiges Buch gelungen."

Süddeutsche Zeitung Regional
25.05.2020

"Der Spaß des Zeichners am temporeichen, Volten schlagenden Fabulieren wirkt auf jeder Seite ansteckend."

Süddeutsche Zeitung
29.05.2020

"Eine aufgekratzte Münchner Mischung mit viel wildem Schwabing."

Abendzeitung München
30.05.2020

"Seine Werke wirken bisweilen wie kunstvoll hergestellte Filme."

Münchner Feuilleton
01.06.2020

„Vatermilch 1‘ ist ein lässig-souveräner Pageturner im Retro-Ambiente der Münchener Disco-Ära.“

Bodo – das Straßenmagazin
01.06.2020

“’Vatermilch’ ist ein Comic für Menschen, die sich dafür interessieren, wie wir wurden, was wir sind. Und für Eltern, die im Umgang mit ihren eigenen Kindern merken, wie sehr sie von der Erfahrung mit den eigenen Eltern geprägt wurden.”

RBB
07.06.2020

"Ein spannendes, berührendes Werk."

Münchner Merkur
Rudolph Dirks Award (Europa - Beste Zeichnungen)
Rudolph-Dirks-Award: Bester Krimi/Thriller
Rudolph-Dirks-Award: Bestes Europa Szenario
Rudolph-Dirks-Award: Bestes Deutschland Szenario
Platz 5 bei Die besten Comics 2020 (Tagesspiegel)