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Josse
Was ist schon normal?
Im Herbst darauf kam ich dann zum zweiten Mal in die erste Klasse. Gleich an meinem zweiten „ersten Schultag“ hab ich mich vorgestellt.
„Moin, ich bin Josse und wohne auf dem Hesterberg.“
„Auf dem Hesterberg?” hat mein neuer Lehrer mit tiefer Stimme gesagt. „Na, das kann ja heiter werden!“
Und das wurde es dann auch.
In „Josse“ erzählt der preiskekrönte Autor und Theaterschauspieler Joachim Meyerhoff vom kleinen Joachim. Joachim, der Josse genannt werden möchte, weil Josse nämlich besser zu ihm passt. Josse, bei dem die Buchstaben tanzen und eine andere Bedeutung haben. Der manchmal nicht weiß, wohin mit seiner Wut, wenn er sich unverstanden fühlt, und der in der Klasse als Außenseiter gilt. Josse, der zwischen den Patientinnen und Patienten seines Vaters groß wird – in einer Welt, die als nicht normal gilt. Die aber für Josse das Normalste der Welt ist.
- Eine herrlich witzige Familiengeschichte aus dem Meyerhoff'schen Kosmos, die vom ersten Satz an Spaß macht
- Dabei erzählt der Autor immer auf Augenhöhe seines kindlichen Helden Josse, voller Wärme und Witz und mit einer unheimlichen Liebe zu seinen Figuren
- Grandios illustriert von Melanie Garanin – mit einem wunderbaren Gespür für die kleinen und großen Eigenheiten der Charaktere, viel Dynamik und hier und da einem Augenzwinkern
- Bestärkend, humorvoll und identifikationsstiftend: für Kinder ab 8 Jahren und zum gemeinsamen Vor-, aber auch Selberlesen
Eine wunderbare Geschichte über das Großwerden und wie es ist, anders zu sein mit einem kindlichen Helden, den man sofort ins Herz schließen möchte – so neugierig und offen, wie er auf die Dinge blickt, und so treffend, wie er sie benennt.
Bestseller‑Autor Meyerhoff erobert das Kinderbuch – warmherzig, witzig, absolut unverwechselbar!