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Die Känguru-Comics 2: Du würdest es eh nicht glauben
Der Bestseller als Comic-Fortsetzung!
Das Känguru und Marc-Uwe kommentieren den alltäglichen Wahnsinn – und zwar als Comicfiguren! Sie diskutieren die wirklich wichtigen Fragen des Lebens und entwickeln beispiellose Ideen, unter der Woche in Schwarzweiß, am Wochenende in Farbe. Abenteuer von Allen & Jeb und Kuh Anon dürfen natürlich nicht fehlen.
Dieser Sammelband enthält alle Comicstrips aus den Jahren 2022 und 2023 sowie exklusives Bonusmaterial! Wie immer vertritt das Känguru eine sehr genaue Meinung, die es jedem mitteilt – egal, ob man sie hören will oder nicht. Besonders Autor Marc-Uwe und Zeichner Bernd haben darunter zu leiden.
Flix und Bernd Kissel im Werkstattgespräch | Dresden
Im Werkstattgespräch mit Bernd Kissel und Flix
Im Rahmen des Comicfestes der Zentralbibliothek Dresden sprechen Bernd Kissel und Flix über die Herausforderungen, Schweißperlen und Glücksmomente ihrer Arbeit an den Comic-Kolumnen. Die Veranstaltung findet um 17 Uhr im Foyer im 2.OG statt.
BERND KISSEL arbeitete erst für den Trickfilm und entwarf knapp acht Jahre lang Hintergründe für Animationsserien im luxemburgischen Studio 352. Da er auch mal Leute, Monster und andere Figuren zeichnen wollte, startete er ab 2007 eine Karriere als Comiczeichner. Die „SaarLegenden” und das „SaarlandAlbum”, die zunächst in der Saarbrücker Zeitung veröffentlicht wurden, ebneten den Weg für die Carlsen-Titel „Münchhausen - Die Wahrheit übers Lügen" (2016) in Zusammenarbeit mit dem Comicautor und -zeichner Flix und „Freistaat Flaschenhals” (2019) mit Drehbuchautor Marco Wiersch. Im Sommer 2020 klopfte dann das Känguru an Kissels Tür, um gemeinsam mit WG-Mitbewohner Marc-Uwe sechsmal pro Woche „Die Känguru-Comics“ für ZEIT Online zu gestalten. Über drei Jahre lang kommentierten Marc-Uwe Kling und der Zeichner Bernd Kissel täglich bei "ZEIT online" den gewöhnlichen Wahnsinn. In der berühmten WG diskutierten Marc-Uwe und das Känguru die wirklich wichtigen Fragen des Lebens und entwickeln witzige Ideen.
Flix, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit »held« bei Carlsen. Es folgten weitere Comics mit autobiografischem Anstrich. Seine Zeitungsserien »Da war mal was...« und »Schöne Töchter« (beide Tagesspiegel), »Faust« und »Don Quijote« (beide F.A.Z.) liegen als Buchausgaben vor, ebenso die Kindercomicserie »Ferdinand«, die als Gemeinschaftsprojekt mit Ralph Ruthe im Kindermagazin des SPIEGELs Dein SPIEGEL erscheint. Derzeit veröffentlicht Flix den Zeitungscomic »Glückskind« jede Woche Montag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mit „Spirou in Berlin“ setzte Flix 2018 als erster deutschsprachiger Künstler ein Abenteuer für die frankobelgische Serie um. Mit „Das Humboldt-Tier“ folgt nun ein Abenteuer aus dem Marsupilami-Universum. Flix’ Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Max und Moritz-Preis und dem PENG!-Preis, und in verschiedene Sprachen übersetzt. Flix rückt die Herausforderungen des Miteinanders in seinem seit 2015 wöchentlich bei der FAZ erscheinenden Comicstrip „Glückskind“ in den Mittelpunkt. Der alleinerziehende Vater Phil Glück, seine alles besserwissende Tochter Josi und ein dreibeiniger Waschbär bilden darin ein sehr eigenwilliges Universum und erzählen dennoch von der großen, weiten Welt.