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Wind in meinem Kopftuch
Diese autobiografische Graphic Novel erzählt von Identität zwischen zwei Kulturen, von politischer Unterdrückung und der leisen Wucht der Erinnerung.
Roya ist in Deutschland aufgewachsen, doch hörte sie seit ihrer Kindheit stets die Familiengeschichten aus dem Iran. Je älter sie wird, desto stärker zieht es sie zu dem Ort, der in diesen Geschichten immer mitschwingt. Als sie endlich mit ihrem Vater in den Iran reist, wird aus Sehnsucht Wirklichkeit. Zwischen flirrend schöner Landschaft und strengen Regeln erlebt Roya ein Land, das sie gleichzeitig empfängt und abweist. Als queere Frau bewegt sie sich durch Momente von Staunen und Angst, Nähe und Vorsicht – und beginnt zu begreifen, was Herkunft bedeuten kann, wenn Freiheit nicht selbstverständlich ist.
Die Reise wird zur Auseinandersetzung mit Herkunft, Zugehörigkeit und persönlicher Freiheit.
- Autobiografischer Comic: Eine persönliche Erzählung über Migration, Diaspora und Familiengeschichte zwischen Deutschland und Iran
- Erfahrung im Iran: Als queere Frau erlebt Roya eine intensive Zeit zwischen Faszination und Angst, Schönheit und Unterdrückung.
- Abschied nehmen: Es ist die letzte gemeinsame Reise Royas mit ihrem Vater
- Atmosphäre: Kontraste aus kultureller Nähe, überwältigenden Eindrücken und realer Bedrohung durch gesellschaftliche/politische Einschränkungen.
- Ideal für Fans von autobiografischen Graphic Novels über Herkunft, Familienbande und queere Selbstfindung – und alle, die sich für Erzählungen zwischen zwei Kulturen interessieren
"Ich glaube an die Kraft von persönlichen Erzählungen, gerade im Comic." Roya Soraya
Roya Soraya präsentiert: "Wind in meinem Kopftuch" | Koblenz
Eindrucksvolle Graphic Novel über das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen
Roya ist in Deutschland aufgewachsen, doch hörte sie seit ihrer Kindheit stets die Familiengeschichten aus dem Iran. Je älter sie wird, desto stärker zieht es sie zu dem Ort, der in diesen Geschichten immer mitschwingt. Als sie endlich mit ihrem Vater in den Iran reist, wird aus Sehnsucht Wirklichkeit. Zwischen flirrend schöner Landschaft und strengen Regeln erlebt Roya ein Land, das sie gleichzeitig empfängt und abweist. Als queere Frau bewegt sie sich durch Momente von Staunen und Angst, Nähe und Vorsicht – und beginnt zu begreifen, was Herkunft bedeuten kann, wenn Freiheit nicht selbstverständlich ist. Die Reise wird zur Auseinandersetzung mit Herkunft, Zugehörigkeit und persönlicher Freiheit.
Roya Soraya, 1996 in Hannover geboren, studierte an der Folkwang Universität der Künste und arbeitet als freischaffende Illustratorin und Comic-Autorin in Wuppertal. Sie erzählt Geschichten gern mit feministischer Haltung und legt ihren Fokus auf die Vielfalt und Menschlichkeit der Figuren. Ihr Comic-Debüt hatte sie 2022 mit der Graphic Novel »Faust« (Zwerchfell Verlag), in der sie den deutschen Literaturklassiker aus moderner und queerfeministischer Sicht neu erzählt. Für ihre Comic-Arbeit wurde sie u. a. mit Stipendien des Berliner Senats und des Goethe-Instituts gefördert. Neben Graphic Novels macht Roya Soraya illustrative Auftragsarbeiten, gibt Workshops und Lesungen.
Im Anschluss an die Lesung gibt es ein Publikumsgespräch.
Workshop: Autobiografische Comics zeichnen mit Roya Soraya | Koblenz
Autobiografische Comics zeichnen mit Roya Soraya
Was macht das eigene Leben zu einer Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden – und wie lässt sie sich in Panels und Bilder übersetzen? Das erkundet dieser Workshop gemeinsam mit Roya Soraya, Illustratorin und Comiczeichnerin aus Wuppertal. Im Workshop teilt Roya Soraya ihre persönlichen Erfahrungen mit dem autobiografischen Erzählen im Comic. Die Teilnehmenden lernen, eigene Erinnerungen und Erlebnisse in Bilder und Sequenzen zu übersetzen – mit Fokus auf Figuren, Menschlichkeit und die ganz persönliche zeichnerische Stimme.
Roya Soraya, 1996 in Hannover geboren, studierte an der Folkwang Universität der Künste und arbeitet als freischaffende Illustratorin und Comic-Autorin in Wuppertal. Sie erzählt Geschichten gern mit feministischer Haltung und legt ihren Fokus auf die Vielfalt und Menschlichkeit der Figuren. Ihr Comic-Debüt hatte sie 2022 mit der Graphic Novel »Faust« (Zwerchfell Verlag), in der sie den deutschen Literaturklassiker aus moderner und queerfeministischer Sicht neu erzählt. Für ihre Comic-Arbeit wurde sie u. a. mit Stipendien des Berliner Senats und des Goethe-Instituts gefördert. Neben Graphic Novels macht Roya Soraya illustrative Auftragsarbeiten, gibt Workshops und Lesungen.
Der Workshop findet von 15-17 Uhr statt. Die Teilnahmegebühr kostet 49,00 €.
Roya Soraya präsentiert: "Wind in meinem Kopftuch" | Berlin
Ein eindrucksvolles Porträt über das Erwachsenwerden im Spannungsfeld kultureller Unterschiede, Verlust und Selbstfindung
Roya Soraya stellt im Rahmen der Lesereihe „She*Talks“ in der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda ihre Graphic Novel Wind in meinem Kopftuch vor. Der Abend wird moderiert von Georgina Fakunmoju.
Zum Buch: In Deutschland in einer iranisch-deutschen Familie aufgewachsen, fühlt sich Roya der persischen Kultur vertraut und fremd zugleich. Bei Gesprächen am Tisch ihrer iranischen Familie versteht sie kaum ein Wort, obwohl ihr der Klang so vertraut ist. Immer größer wird ihre Sehnsucht, den Iran und damit einen Teil ihrer Wurzeln kennenzulernen. Eines Tages ist es endlich soweit: Gemeinsam mit ihrem Vater begibt Roya sich auf eine Reise durch den Iran und erlebt dort als queere Frau eine intensive Zeit zwischen Faszination und Angst, Schönheit und Unterdrückung – ohne zu ahnen, dass dies die letzte Reise mit ihrem Vater sein wird. Roya Sorayas autobiografische Graphic Novel erzählt von Identitätssuche, dem Leben zwischen zwei Kulturen, von politischer Unterdrückung und der Kraft, die in Erinnerungen liegt.
Roya Soraya, 1996 in Hannover geboren, studierte an der Folkwang Universität der Künste und arbeitet als freischaffende Illustratorin und Comic-Autorin in Wuppertal. Sie erzählt Geschichten gern mit feministischer Haltung und legt ihren Fokus auf die Vielfalt und Menschlichkeit der Figuren. Ihr Comic-Debüt hatte sie 2022 mit der Graphic Novel »Faust« (Zwerchfell Verlag), in der sie den deutschen Literaturklassiker aus moderner und queerfeministischer Sicht neu erzählt. Für ihre Comic-Arbeit wurde sie u. a. mit Stipendien des Berliner Senats und des Goethe-Instituts gefördert. Neben Graphic Novels macht Roya Soraya illustrative Auftragsarbeiten, gibt Workshops und Lesungen.
Georgina Fakunmoju ist TV-Journalistin und Buchrezensentin bei Cosmo Radio. In ihrem Literatur-Podcast „Readers Gonna Read“ bespricht sie überwiegend Autor*innen of Color.
She*Talks – Eine Lesereihe in Kooperation zwischen der Gleichstellungsbeauftragten und der Bezirksbibliothek Pablo Neruda. Im Sinne des Zitats von Audre Lorde „Your Silence Will Not Protect You“ stellen FLINTA* Autor*innen ihre Werke aus vielfältigen Perspektiven vor.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung ist erwünscht.