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Sarah Rubin
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Sarah Rubin

Sarah Rubin ist auf einer Insel vor der Küste Maines aufgewachsen, wo sie den Großteil ihrer Kindheit damit verbrachte, sich zu verkleiden, zu lesen oder zu versuchen sich in den Wäldern zu verlaufen.

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Über Sarah Rubin

Sarah Rubin ist auf einer Insel vor der Küste Maines aufgewachsen, wo sie den Großteil ihrer Kindheit damit verbrachte, sich zu verkleiden, zu lesen oder zu versuchen sich in den Wäldern zu verlaufen. Mit sieben Jahren lernte sie Ballett, später dann Stepptanz, Swing und Irish Dance. Sarah studierte Kreatives Schreiben und Geschichte in New York. Anschließend unterrichtete sie ein Jahr lang Tanz und Drama und lebt heute als Schriftstellerin in England.

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Interview

Frage:

Casey ist tanzverrückt, sie atmet Tanz, sie tanzt immer und überall. Was fasziniert sie so daran?

Sarah Rubin
Sarah Rubin:

Schwierige Frage, ich glaube nicht, dass Casey das wirklich beantworten könnte. Als sie noch klein war, hat Caseys Oma sie mal mit ins Ballett genommen. Für Casey war das eine außergewöhnliche Erfahrung, sozusagen ein Aha-Erlebnis und sie hat sich sofort ins Tanzen verliebt. Es ist mehr als nur reine Faszination – Casey kann einfach nicht anders: Sie muss tanzen. Wenn sie stillstehen soll, geht das allerhöchstens eine Minute lang. Denn Bewegung ist Caseys Art Gefühle auszudrücken.

Frage:

Anfangs will Casey Ballerina werden, dann entdeckt sie Modern Dance für sich. Worin besteht der Unterschied zwischen diesen beiden Ausdrucksformen/Tanzarten?

Sarah Rubin
Sarah Rubin:

Für mich ist Ballett vor allem Schwerelosigkeit, jede Bewegung muss leicht und mühelos aussehen. In den 1950ern, in denen diese Geschichte spielt, hat Ballett immer eine Geschichte erzählt (zum Beispiel Schwanensee oder Der Nussknacker). Martha Graham hat ganz bewusst eine Tanzart als Kontrast zum klassischen Ballett entwickelt. In ihrer Tanzschule hat sie keine standardisierten Bewegungsabläufe gelehrt, sondern Emotionen in Bewegung umgesetzt. Für Casey war ganz entscheidend, dass Modern Dance die verschiedensten Gefühle ausdrückt und sich darauf konzentriert, was damals im klassischen Ballett nicht üblich war.

Frage:

In Ihrer Geschichte geht es nicht nur ums Tanzen, sondern auch um Selbstvertrauen und das Realisieren von Träumen. Was glauben Sie ist notwendig, damit ein Traum wahr werden kann?

Sarah Rubin
Sarah Rubin:

Ein Menge Arbeit! Man muss an sich selbst glauben, selbst wenn es beim ersten oder zweiten Mal nicht gleich klappt. Man braucht wie Casey aber auch Menschen, die einen unterstützen, so wie ihre Familie und ihre Freundin Andrea. Ich glaube, man muss seine Chance nutzen, die Möglichkeiten liegen meistens direkt vor einem. Wer weiß, was passiert wäre, wenn Casey nicht mutig genug gewesen wäre zum Vortanzen zu fahren?

Frage:

Waren Sie früher wie Casey? Oder wie sind Sie auf die Idee zu EIN TRAUM UND ZWEI FÜSSE gekommen?

Sarah Rubin
Sarah Rubin:

Als kleines Mädchen und später auf dem College habe ich Ballettunterricht genommen. Ich liebe das Tanzen, aber auf eine ganz andere Art als Casey. Die Initialzündung kam, als ich ein Paar ausgelatschte Converse-Basketballstiefel gesehen habe. Ich hab mich sofort gefragt, wie sich ein Mädchen, das Ballerina werden will, wohl in solchen Schuhen fühlen würde. Casey ist also quasi in meinen Kopf gehüpft und hat mir ihre Geschichte erzählt. Ich fühlte mich ihr sofort verbunden, weil ich – so wie Casey immer Tänzerin werden wollte – immer Autorin sein wollte. Unsere Geschichten sind parallel verlaufen.

Frage:

In Ihrer Geschichte kommen so gut wie keine Jungen oder Männer vor. Hat das einen bestimmten Grund?

Sarah Rubin
Sarah Rubin:

Ich hab ein schlechtes Gewissen deswegen. Es war eigentlich keine bewusste Entscheidung. Die Geschichte ist aus Caseys Perspektive geschrieben und ich wollte so dicht wie möglich bei ihr bleiben, ohne zu viele Figuren einzuführen. Die wichtigsten Menschen für Casey sind ihre Mutter und ihre Oma, dann ihre beste Freundin Anna und natürlich Miss Protz. Casey interessiert sich einfach noch nicht für Jungen, also schien es mir ganz selbstverständlich, ihnen keine Aufmerksamkeit zu widmen.

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