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Wird schon.
Jede*r hat Sorgen.
Ganz einfach, weil man sich über so ziemlich alles Sorgen machen kann. Über die Gesundheit, die Ehe, die Kinder, die Wohnung, die Farbe am Fensterrahmen, das Auto, den Fahrradreifen, die Miete, das Haustier oder die blöde Schublade vom Schlafzimmerschrank.
Sorgen stehen plötzlich wie ungebetener Besuch bei einem im Wohnzimmer.
Dieses Buch hilft dir, einen anderen Blick auf deine Sorgen zu bekommen.
Es ist eine kleine Ablenkung, die ganz einfach funktioniert:
Wer diese Sorgen liest, beschäftigt das Gehirn kurz mal nicht mit den eigenen Sorgen.
Dafür ist der Sorgenboy da – nicht umsonst folgen ihm auf den Sozialen Medien viele Tausend Menschen. In der längeren Buchfassung kommen seine feine Beobachtungsgabe, sein tiefsinniger Witz und seine empathische Weltsicht noch besser zur Geltung.
Übrigens: Mit dem Kauf dieses Buches minderst du nicht nur deine eigenen Sorgen, sondern leistest auch einen kleinen gesellschaftlichen Beitrag. Ein Teil des Erlöses geht an die Organisation Sea-Eye e.V., die sich um die Rettung geflüchteter Menschen im Mittelmeer kümmert.
- Der Social-Media-Erfolg jetzt als Buch
- Wertvolle Ratschläge gegen Sorgen und Grübelei
- Mit lustigen Cartoons von Til Mette
Sorgenboy: Wird schon. | Oldenburg
Show in Oldenburg: Ein Abend wie in der Kommentarspalte von Facebook oder Twitter.
Sorgenboy ist 2007 in Hamburg entstanden. Angefangen hat alles als klassisches Street-Art-Projekt: Papier und Kleister auf Wänden. 2010 wurde der Sorgenboy von der Digitalisierungswelle erfasst und schwappte ins Internet. Dort hat er zu einer Art Social Media-Aktivist entwickelt, kommentiert als Kunstfigur das aktuelle Zeitgeschehen und schreibt gegen alle Phänomene an, die auf -ismus enden: Rassismus, Sexismus, Extremismus, Nervismus, Trollismus. Und natürlich Homophobie. Inzwischen hält er auch physisch u.a. in Dax-Unternehmen Vorträge darüber, was sorgenvolle Kommunikation anrichten kann.
Im März 2022 erscheint im Lappan Verlag sein erstes Buch: „Wird schon.“ soll ein bisschen dabei helfen, einen anderen Blick auf die eigenen Sorgen zu bekommen. Es ist kein Ratgeber, kein Therapieersatz und keine ernstzunehmende Hilfestellung, aber eine kleine Ablenkung, die so funktioniert: Wer Sorgenboy-Sorgen liest, beschäftigt das Gehirn mit Sorgenboys Sorgen. Nicht mit den eigenen. Das Buch ist nicht nur voller Sorgen – es sind ein paar fantastische Cartoons von Til Mette dabei.
Vom Internet zieht es den Sorgenboy jetzt endlich mit einer Mischung aus Lesung und kleiner Show auf die Bühne.
„Wird schon.“ ist ein Abend wie in der Kommentarspalte von Facebook oder Twitter: Der Sorgenboy, diese ausgedachte Kunstfigur, liest aus seinem Buch, kommentiert tagesaktuelle, gesellschaftspolitische Themen und bringt einige (müde) Witze und interessante Anekdoten mit.
Die Tickets gibt es bundesweit und regional an allen Reservix- und AdTicket Vorverkaufsstellen, und im Internet unter www.cadillac.reservix.de UND auch über https://ticket2go.de/#!/event/2907
Sorgenboy: Wird schon. | Monkeys Hamburg
Show im Monkeys Hamburg: Ein Abend wie in der Kommentarspalte von Facebook oder Twitter.
Sorgenboy ist 2007 in Hamburg entstanden. Angefangen hat alles als klassisches Street-Art-Projekt: Papier und Kleister auf Wänden. 2010 wurde der Sorgenboy von der Digitalisierungswelle erfasst und schwappte ins Internet. Dort hat er zu einer Art Social Media-Aktivist entwickelt, kommentiert als Kunstfigur das aktuelle Zeitgeschehen und schreibt gegen alle Phänomene an, die auf -ismus enden: Rassismus, Sexismus, Extremismus, Nervismus, Trollismus. Und natürlich Homophobie. Inzwischen hält er auch physisch u.a. in Dax-Unternehmen Vorträge darüber, was sorgenvolle Kommunikation anrichten kann.
Im März 2022 erscheint im Lappan Verlag sein erstes Buch: „Wird schon.“ soll ein bisschen dabei helfen, einen anderen Blick auf die eigenen Sorgen zu bekommen. Es ist kein Ratgeber, kein Therapieersatz und keine ernstzunehmende Hilfestellung, aber eine kleine Ablenkung, die so funktioniert: Wer Sorgenboy-Sorgen liest, beschäftigt das Gehirn mit Sorgenboys Sorgen. Nicht mit den eigenen. Das Buch ist nicht nur voller Sorgen – es sind ein paar fantastische Cartoons von Til Mette dabei.
Vom Internet zieht es den Sorgenboy jetzt endlich mit einer Mischung aus Lesung und kleiner Show auf die Bühne.
„Wird schon.“ ist ein Abend wie in der Kommentarspalte von Facebook oder Twitter: Der Sorgenboy, diese ausgedachte Kunstfigur, liest aus seinem Buch, kommentiert tagesaktuelle, gesellschaftspolitische Themen und bringt einige (müde) Witze und interessante Anekdoten mit.
Sorgenboy: Wird schon. | Köln
Show in Köln: Ein Abend wie in der Kommentarspalte von Facebook oder Twitter.
Sorgenboy ist 2007 in Hamburg entstanden. Angefangen hat alles als klassisches Street-Art-Projekt: Papier und Kleister auf Wänden. 2010 wurde der Sorgenboy von der Digitalisierungswelle erfasst und schwappte ins Internet. Dort hat er zu einer Art Social Media-Aktivist entwickelt, kommentiert als Kunstfigur das aktuelle Zeitgeschehen und schreibt gegen alle Phänomene an, die auf -ismus enden: Rassismus, Sexismus, Extremismus, Nervismus, Trollismus. Und natürlich Homophobie. Inzwischen hält er auch physisch u.a. in Dax-Unternehmen Vorträge darüber, was sorgenvolle Kommunikation anrichten kann.
Im März 2022 erscheint im Lappan Verlag sein erstes Buch: „Wird schon.“ soll ein bisschen dabei helfen, einen anderen Blick auf die eigenen Sorgen zu bekommen. Es ist kein Ratgeber, kein Therapieersatz und keine ernstzunehmende Hilfestellung, aber eine kleine Ablenkung, die so funktioniert: Wer Sorgenboy-Sorgen liest, beschäftigt das Gehirn mit Sorgenboys Sorgen. Nicht mit den eigenen. Das Buch ist nicht nur voller Sorgen – es sind ein paar fantastische Cartoons von Til Mette dabei.
Vom Internet zieht es den Sorgenboy jetzt endlich mit einer Mischung aus Lesung und kleiner Show auf die Bühne.
„Wird schon.“ ist ein Abend wie in der Kommentarspalte von Facebook oder Twitter: Der Sorgenboy, diese ausgedachte Kunstfigur, liest aus seinem Buch, kommentiert tagesaktuelle, gesellschaftspolitische Themen und bringt einige (müde) Witze und interessante Anekdoten mit.
Einlass ist ab 19 Uhr und es gilt 2G+. Bitte kommt getestet.
Karten gibt es ab Samstag, dem 02. April für 5€ im Limes