Rosemarie Eichinger

Autor*in
Rosemarie Eichinger

Rosemarie Eichinger

Autor*in

Rosemarie Eichinger, Jahrgang 1970, ist vor zwanzig Jahren zum Geschichtsstudium nach Wien gezogen, wo sie immer noch lebt – inzwischen mit ihrer Tochter und ihrem Partner. Mit dem Schreiben hat sie erst nach dem Studium begonnen. Das kleine dunkle Badezimmer ist ihr Lieblingsplatz, um sich ganz auf eine Geschichte zu konzentrieren und erste Sätze auszuprobieren.

"Ein wunderbares Buch."

1jahr52buecher.de
25.02.2013

"Ein wirklich schöner Roman."

petersbuecherkiste.blogspot.de
26.03.2013

"Ein wundervolles und rasantes Jugendbuch, das berührt ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Unbedingt lesen!"

charlene-liest.blogspot.de
05.03.2013

"Tolles Buch!"

buecherquotes.de
25.03.2013

"Wer gerne Bücher liest, die ... Hunger auf Leben entfachen, hat mit ALLES DREHT SICH ein solches gefunden."

kathrineverdeen.blogspot.de
15.04.2013

"Ein Buch, das nachdenklich macht."

butterbluemchens-buecherkiste.blogspot.de
11.04.2013

"Die Autorin verbindet mehrere Themen zu einem ... aufwühlenden und tragisch-komischen Roman über Tod, Krankheit, Freundschaft und soziale Ungerechtigkeit."

alliteratus.com
01.05.2013

"Ein überraschend schönes Buch."

jemasija8.blogspot.de
01.05.2013

"Ein Buch, das zum Nachdenken anregt."

glitzerfees.blogspot.de
01.05.2013

"Für alle, die gute realistische Jugendbücher suchen, ist "Alles dreht sich" eine perfekte Wahl!"

buchbegegnungen.de
26.05.2013

"Es ist fröhlich, es ist kreativ. Es ist gut komponiert."

dreht-sich.de
17.03.2013

"Alles dreht sich" will anders sein und schafft das so gut, dass man beim Zuschlagen immer noch bei den Charakteren ist."

jugendbuch-blog.blogspot.de
05.06.2013

"Sprachlich brilliant erzählt sie die Konfusion des Mädchens. Beeindruckend - und traurig."

Westfälische Nachrichten
25.07.2013

"Alles dreht sich" ist herrlich anarchisch und Ihre jugendlichen Figuren haben viel Power – genau deshalb sind sie so echt und glaubwürdig. Was bedeutet Jugend für Sie?

Jugend darf und soll kompromisslos und etwas anarchistisch sein. Man erwartet fast schon von Jugendlichen gegen die Regeln der Eltern zu revoltieren. Es ist ein Teil des Erwachsenwerdens. Für junge Menschen ist es noch in Ordnung Sturm zu laufen und sich nicht festzulegen. Später ist die Gesellschaft nicht mehr so tolerant.

Wie finden Sie Ihre Stoffe?

Ich komme an den unterschiedlichsten Orten auf Ideen. Beim Spazierengehen, Kaffeetrinken, Busfahren, Frühstücken, Einkaufen, Duschen, Fernsehen, Lesen … Anregungen finde ich eigentlich überall. Ich hab auch immer Block und Stift dabei, damit ich mir etwas notieren kann. Manches wird zu einer Geschichte, anderes verwerfe ich wieder. Der erste Satz ist dabei sehr wichtig. Es dauert immer eine Weile, bis ich den passenden gefunden habe. Dann schreibe ich die ersten Kapitel. Dabei wird schnell klar, ob sich eine Geschichte aus der Idee entwickeln lässt und die Protagonisten die Geschichte tragen oder nicht.

Was war Ihnen beim Schreiben wichtig?

Bei "Alles dreht sich" ist eine der Hauptfiguren todkrank und mir war deshalb sehr wichtig nicht pathetisch zu werden. Es soll keine Geschichte über das Sterben sein, sondern über das Leben. Über den Unwillen sich als junger Mensch in eine Gesellschaft einzugliedern, die alles andere als ideal ist, die Regeln vorgibt und sie selber nicht befolgt.