Ashiko: Ein Haken, den man unter die Schuhsohle band. Damit machten die Ninja ihre Schuhe rutschsicher wie Nagelschuhe. Eine Kletterhilfe.
Tekko: Schutz für Handrücken und -gelenk aus dickem Stoff oder Leder. Diese Kralle diente als Kletterhilfe.
Kaginawa: Ein Haken mit Schnur. Die Ninja benutzten ihn vor allem, um über Mauern zu klettern. Auch um etwas zu fesseln oder festzubinden. Eigentlich war er ein Gerät, um Eimer aus dem Brunnen zu ziehen.
Hyakuraiju: Schnüre mit Knallfröschen, um Verfolger zu erschrecken.
Shuriken: Wurfmesser, um die Gegner zu erschrecken, für den Fall, dass die Ninja bei ihrer geheimen Arbeit entdeckt wurden. Oder man verletzte damit den Gegner, damit dieser einen nicht verfolgen konnte.
Yagen: Ein Gerät aus Stein oder Eisen, um Kräuter für ein Medikament zu mahlen. Die Ninja mussten sich für ihre Arbeit mit Medikamenten auskennen und viele Ninja, besonders Koka-Ninja, waren öffentlich Apotheker.
Mizugumo: Vierteilige, ringförmig zusammengebundene Holzbretter. Ein Hilfsmittel, um durch einen Sumpf zu laufen.
Makibishi: Getrocknete Wasserkastanien. Sie sind hart wie Stein. Man streute sie hinter sich – und die Verfolger zerstachen sich die Fusssohlen.
Tetsubishi: Genauso wie Makibishi, aber aus Eisen.
Tojimeki: Eisenklammern. Damit verschloss man Tore und Türen vor den Verfolgern.
Torinoko: Rauchpatronen. Im dichten Rauch konnte man unbemerkt verschwinden