Dystopie, Freundschaft
E-Book
Gehört zur Serie: Amor-Trilogie
Delirium (ePub)
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- von Lauren Oliver
- übersetzt von Katharina Diestelmeier
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Inhalt
20.03.2013
18:48
zu Delirium
Delirium hat auch für mich als Erwachsene genug Spannung und eine gute Story. Ich liebe Jugendliteratur und finde, dass die Geschichte rund um Lena und Alex glaubhaft und ansprechend gelungen ist.
Was mir besonders gut gefallen hat ist die sehr plastische Darstellung der Einschränkungen und Einmischungen der Regierung auf die Bürger von Portland (wo die Geschichte spielt) und das langsame Erwachen Lenas als sie anfängt ihr aller Leben kritisch zu hinterfragen. Für Jugendliche und literarisch Junggebliebene empfehlenswert.
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27.01.2013
23:00
zu Delirium
Lena lebt in unbestimmter Zukunft in Portland. Sie steht kurz vor ihrer Evaluierung, in welcher bestimmt wird, wen sie später heiraten wird. Denn in ihrer Zeit gilt die Liebe als Krankheit, die durch eine Operation am Gehirn geheilt werden kann. Lena ist froh, bald operiert zu werden, weiß sie doch, dass die Liebe zum Tode führen kann – denn ihre Mutter hat aus Liebe Selbstmord begangen. Als Lena jedoch auf Alex trifft, kommen ihr Zweifel an dem System. Denn sie verliebt sich...
Eigentlich ist ja jede Dystopie gleich. In nicht allzu ferner Zukunft macht der Staat Vorschriften, an die man sich halten muss und verschleiert die Vergangenheit. Das Volk hat sich daran zu halten, sonst gibt es Ärger. Und immer begehrt jemand dagegen auf.
In der vorliegenden Dystopie, die den Auftakt zu einer Trilogie bildet, ist es natürlich nicht anders. Aber auch irgendwie schon. Für mich ist es ein interessanter Aspekt, dass es hier um ein Gefühl geht, dass als Krankheit abgestempelt werden soll. Gerade
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