Dystopie, Freundschaft
E-Book
Gehört zur Serie: Amor-Trilogie

Delirium (ePub)

9783646922073.tif 
 
Seiten 416
Alter ab 14 Jahren
 
ISBN 978-3-646-92207-3
Lieferbar
D: 12,99 €
A: 12,99 €
CH: 16,00 sFr

Inhalt

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals.
Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

Bewertungen & Kommentare

3
Delirium hat auch für mich als Erwachsene genug Spannung und eine gute Story. Ich liebe Jugendliteratur und finde, dass die Geschichte rund um Lena und Alex glaubhaft und ansprechend gelungen ist. Was mir besonders gut gefallen hat ist die sehr plastische Darstellung der Einschränkungen und Einmischungen der Regierung auf die Bürger von Portland (wo die Geschichte spielt) und das langsame Erwachen Lenas als sie anfängt ihr aller Leben kritisch zu hinterfragen. Für Jugendliche und literarisch Junggebliebene empfehlenswert.
Lena lebt in unbestimmter Zukunft in Portland. Sie steht kurz vor ihrer Evaluierung, in welcher bestimmt wird, wen sie später heiraten wird. Denn in ihrer Zeit gilt die Liebe als Krankheit, die durch eine Operation am Gehirn geheilt werden kann. Lena ist froh, bald operiert zu werden, weiß sie doch, dass die Liebe zum Tode führen kann – denn ihre Mutter hat aus Liebe Selbstmord begangen. Als Lena jedoch auf Alex trifft, kommen ihr Zweifel an dem System. Denn sie verliebt sich... Eigentlich ist ja jede Dystopie gleich. In nicht allzu ferner Zukunft macht der Staat Vorschriften, an die man sich halten muss und verschleiert die Vergangenheit. Das Volk hat sich daran zu halten, sonst gibt es Ärger. Und immer begehrt jemand dagegen auf. In der vorliegenden Dystopie, die den Auftakt zu einer Trilogie bildet, ist es natürlich nicht anders. Aber auch irgendwie schon. Für mich ist es ein interessanter Aspekt, dass es hier um ein Gefühl geht, dass als Krankheit abgestempelt werden soll. Gerade

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Pressestimmen & Auszeichnungen

Bewertungen & Kommentare

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3
Delirium hat auch für mich als Erwachsene genug Spannung und eine gute Story. Ich liebe Jugendliteratur und finde, dass die Geschichte rund um Lena und Alex glaubhaft und ansprechend gelungen ist. Was mir besonders gut gefallen hat ist die sehr plastische Darstellung der Einschränkungen und Einmischungen der Regierung auf die Bürger von Portland (wo die Geschichte spielt) und das langsame Erwachen Lenas als sie anfängt ihr aller Leben kritisch zu hinterfragen. Für Jugendliche und literarisch Junggebliebene empfehlenswert.
Lena lebt in unbestimmter Zukunft in Portland. Sie steht kurz vor ihrer Evaluierung, in welcher bestimmt wird, wen sie später heiraten wird. Denn in ihrer Zeit gilt die Liebe als Krankheit, die durch eine Operation am Gehirn geheilt werden kann. Lena ist froh, bald operiert zu werden, weiß sie doch, dass die Liebe zum Tode führen kann – denn ihre Mutter hat aus Liebe Selbstmord begangen. Als Lena jedoch auf Alex trifft, kommen ihr Zweifel an dem System. Denn sie verliebt sich... Eigentlich ist ja jede Dystopie gleich. In nicht allzu ferner Zukunft macht der Staat Vorschriften, an die man sich halten muss und verschleiert die Vergangenheit. Das Volk hat sich daran zu halten, sonst gibt es Ärger. Und immer begehrt jemand dagegen auf. In der vorliegenden Dystopie, die den Auftakt zu einer Trilogie bildet, ist es natürlich nicht anders. Aber auch irgendwie schon. Für mich ist es ein interessanter Aspekt, dass es hier um ein Gefühl geht, dass als Krankheit abgestempelt werden soll. Gerade
Dieses Buch habe ich in eien Buchpaket gewonnen. Als ich es dann las, habe ich mich sofort in das Buch verliebt. Ich liebe die Personen in diesem Buch und Lauren Oliver´s schreibstil. Ind Lena spiegelt sich sogar ein Teil meiner selbst wieder. Bei dem ende musste ich weinen und habe mir ein anderes ende zurecht gelegt. Ich dacht mir: vieleich hat sie sich ja beim sprung von dem Motorrad den Kopf angehauen und ist ohnmächtig geworden. Und sie hat das alles nur geträumt und wacht gleich mit Alex auch der anderen Seite des Zauns wieder auf- in der Wildnis. Ich konnte einfach nicht glauben was mit Alex passiert ist. Und jetzt erfahre ich das es eine fortsetzung gibt und das Lena auch nicht glaubt was mit ihm passiert ist. Natürlich werde ich auch dieses Buch lesen.
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