reinhardkleist | 27 April, 2009 10:19
Gerade bin ich aus Frankreich zurückgekommen, wo ich die Ehre hatte auf dem Festival "Livres & musique" den "Prix des ados", den Preis der "Heranwachsenden" (damit bin nicht ich gemeint, sondern die Jury), für die französische Ausgabe des Johnny Cash Buches entgegenzunehmen.
Jetzt habe ich endlich Zeit, den Beitrag über die gelungene Veranstaltung zum Kuba Buch bei den Lesetagen in Hamburg zu schreiben:
Die Casa de Cuba war bis auf dem letzten Platz gefüllt, als ich mit Volker Skierka das Podiumsgespräch begann. Wir redeten in lockerer Runde, leider ohne Mikro, was für meine ungeübte Stimme etwas schwierig war (ich entschuldige mich bei den letzten Reihen), über die Vorgehensweise bei einem Buch wie "Havanna": Was sind die Vorzüge eines gezeichneten Reiseberichts und wo tauchen Probleme auf, warum sind Zeichnungen scheinbar ein persönlicherer Zugang zu dem Gesehenen und Erlebten als Fotos. Herr Skierka konnte von den neueren Entwicklungen auf Kuba berichten und was auf die Menschen zu kommt, nachdem die Reisebeschränkung und die Limitierung der Geldüberweisungen für Exilkubaner zu ihren Verwandten auf Kuba aufgehoben worden sind.
Nach dem Gespräch konnten Fragen aus dem Publikum beantwortet werden.
Hier seht ihr ein paar Fotos von der Veranstaltung:
Gruppenbild mit Mochitos vor dem Beginn des Gesprächs

Beim Gespräch mit Volker Skierka (keine Ahnung, was ich da gerade erzähle und warum ich diese Gesten mache!)
Beim Signieren der Bücher
Nach dem Gespräch folgte eine fröhliche Salsa Tanzstunde